BUNA
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25. Juni 2026

Entkoffeinierter Kaffee: Wie wird das Koffein entzogen?

Wie wird Kaffee entkoffeiniert, wie viel Koffein bleibt übrig und schmeckt „Entkoffeinierter" anders? Plus: wie viel Koffein in Espresso und Filterkaffee steckt.

Entkoffeinierter Kaffee („Decaf") ist beliebter denn je — für den Abend, bei Schwangerschaft oder einfach für mehr Tassen ohne Herzklopfen. Aber wie kommt das Koffein eigentlich aus der Bohne? Und wie viel bleibt übrig?

Wie Kaffee entkoffeiniert wird

Entkoffeiniert wird die grüne Bohne, vor dem Rösten. Es gibt drei gängige Verfahren: das Wasserverfahren (Swiss Water — schonend, ohne Chemie), das CO₂-Verfahren (unter Druck, geschmacksschonend) und Lösungsmittelverfahren. Bei allen wird das Koffein herausgelöst, der Großteil der Aromen bleibt erhalten.

Wie viel Koffein bleibt übrig?

„Entkoffeiniert" heißt nicht koffeinfrei: In der EU darf entkoffeinierter Kaffee maximal 0,1 % Koffein enthalten. Pro Tasse bleiben meist nur wenige Milligramm — ein Bruchteil einer normalen Tasse.

Schmeckt Decaf anders?

Früher: ja, oft flach. Heute liefern schonende Verfahren (Swiss Water, CO₂) und gute Röstung Decaf, der von normalem Kaffee kaum zu unterscheiden ist. Qualität der Bohne und Frische zählen wie immer mehr als das Koffein.

Wie viel Koffein hat normaler Kaffee?

Zum Vergleich: Ein Espresso (ca. 30 ml) hat rund 60–80 mg Koffein, eine Tasse Filterkaffee (200 ml) rund 90–120 mg. Pro Milliliter ist Espresso stärker, pro Tasse liefert Filterkaffee oft mehr — weil die Portion größer ist.

Unser Kaffee

Buna ist klassischer, koffeinhaltiger Single-Origin-Arabica aus Kaffa — entkoffeiniert bieten wir aktuell nicht an. Wer vollen Geschmack mit Koffein sucht, ist bei unserem BUNA Arabica richtig. Wie viel davon in Deinen Espresso gehört, steht im Dosierungs-Guide.

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