BUNA
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Zubereitung & Rezepte · July 1, 2026

Espresso Crema: so gelingt die perfekte Crema

Die Crema ist das Markenzeichen eines guten Espresso. Wie sie entsteht, was eine gute von einer schlechten Crema unterscheidet und wie du sie zuverlässig hinbekommst.

by Jutta Planitzer

Die Crema — die goldbraune Schaumschicht auf dem Espresso — ist für viele das Zeichen für guten Kaffee. Sie entsteht, wenn heißes Wasser unter Druck durch frisch gemahlenen Kaffee gepresst wird und dabei CO₂ und Öle emulgiert. Eine schöne Crema ist kein Zufall, sondern Handwerk.

Was eine gute Crema ausmacht

Gute Crema ist haselnussbraun, feinporig und hält 1–2 Minuten. Sie sollte einen kurzen Moment stehen bleiben, wenn Du mit dem Löffel durchziehst. Zu hell und dünn deutet auf Unterextraktion oder alte Bohne hin; sehr dunkel mit großen Blasen auf Überextraktion oder zu heißes Wasser.

Die 4 Faktoren

1. Frische Bohne: Nur frisch geröstete Bohnen enthalten genug CO₂ für Crema — der wichtigste Faktor. 2. Mahlgrad: fein, aber nicht zu fein. 3. Druck: klassisch 9 bar (Siebträger/Vollautomat liefern das). 4. Zeit: rund 25–30 Sekunden für einen doppelten Espresso. Details im Dosierungs-Guide.

Frische ist der Schlüssel

Ohne frische Bohne keine Crema — egal wie gut die Maschine ist. Nach dem Rösten baut die Bohne über Wochen CO₂ ab. Deshalb: ganze Bohne mit Röstdatum kaufen, frisch mahlen, richtig lagern. Unser BUNA Arabica ist als Espresso geröstet und baut eine stabile, dichte Crema auf.

Häufige Fehler

Alte oder falsch gelagerte Bohne (keine Crema), zu grob gemahlen (dünne Crema), zu heißes Wasser (dunkle, bittere Crema), zu wenig Kaffee im Sieb. Meist liegt es an der Frische oder am Mahlgrad — beides bekommst Du schnell in den Griff.

Fazit

Perfekte Crema = frische Bohne + richtiger Mahlgrad + Druck + Zeit. Mit einer frischen Espressoröstung wie unserem BUNA Arabica ist der wichtigste Baustein schon gesetzt.

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